Vorspeise:

Rote-Bete-Suppe

Hauptgang:

Knusprige Ente

eatsmarter.de

Kochrezepte

Kochen wie Miss Kay

 

Haben Sie noch keine Idee, was Sie zu einem besonderen Anlass kochen könnten? A&E und EAT SMARTER haben für Sie  ein Entenmenü à la Miss Kay zusammengestellt. Entdecken Sie ein klassisches Robertson-Menü mit einer Rote-Beete-Suppe mit Lebkuchengewürz als Aperitif, einer knusprigen Ente mit Johannisbeersauce als Hauptgang und einem Käse-Sahne-Törtchen als Dessert. Erfahren Sie außerdem alles über Entenfleisch und wie gesund es wirklich ist. 

Das sollten Sie über Entenfleisch wissen

Kulinarisch gesehen ist Ente einfach ein leckeres Geflügel; aus zoologischer Sicht handelt es sich um eine spezielle Familie der Wasservögel namens Entenvögel, die eng mit derjenigen der Gänsevögel verwandt ist. Man unterscheidet nach Wild- und Hausenten, wobei Wildenten mit ausgesprochen magerem und sehr würzigem Fleisch überzeugen; Hausenten bzw. Mastenten sind generell fettreicher. Zu ihnen zählen beispielsweise Pekingente bzw. Bauernente und Long-Island-Ente. Zu den verhältnismäßig mageren Hausenten gehören die Barbarie-Ente und die Nantaiser Ente.

Flugenten gehören zwar ebenfalls zur Familie, bilden aber eine eigene Gattung, die geschmacklich am ehesten der Wildente ähneln. Ihr Fleischanteil gilt als hoch, ihr Fettgehalt ist relativ niedrig.

Herkunft

Als Urmutter aller Enten gilt die Stockente, die in Nordamerika, Nordasien, Nordafrika und in Europa heimisch ist. Die erste Entenzucht fand in China bereits vor Jahrtausenden statt; in Europa waren vermutlich die Griechen um 1.000 v. Chr. die ersten, die Enten als Nutztiere hielten. Seitdem haben sich durch verschiedene Kreuzungen etliche Entensorten entwickelt.

Saison

Frisches und tiefgefrorenes Entenfleisch bekommt man beim Fachhändler das ganze Jahr über. Die Jagdzeit für Wildenten startet im September und dauert bis Mitte Januar.

Wie gesund ist Entenfleisch eigentlich?

Bei Entenfleisch greifen auch Figurbewusste ohne allzu schlechtes Gewissen zu, und das durchaus mit Recht: Im Durchschnitt enthält selbst das Entenfleisch von fettreichen Vögeln im Vergleich zu Gänsefleisch nur gut die Hälfte an Fett und dafür immerhin fast 2,5 g Eiweiß mehr; entsprechend liegt auch die Kalorienzahl niedriger. Wer dazu noch Wild- oder Flugente bevorzugt, spart weitere Fettkalorien. Besonders reichlich enthalten sind im Entenfleisch mit 22 mg ansehnliche Mengen des Mineralstoffs Magnesium, der für Muskulatur und Nervensystem Bedeutung hat, sowie außerdem bemerkenswert viel Vitamin B1. Das auch Thiamin genannte Vitamin wirkt günstig auf Nerven und Stoffwechsel.